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LUCKY BASTARDS awarded the Dance and Theater prize of the city of Stuttgart and the land Baden-Württemberg!


WHAT DO WE DO
WHAT DO WE DO
Wir alle treffen ständig Entscheidungen: jeder Mensch bis zu 20.000 pro Tag, 140.000 in der Woche, 7.300.000 pro Jahr. Viele davon sind unbewusst, aus dem Bauch heraus getroffen. Andere wählen wir mit Bedacht. Oft sind es kleine Entscheidungen, manchmal auch große – ob im öffentlichen Leben, in der Politik oder ganz privat. In WHAT DO WE DO widmet sich der Choreograf Edan Gorlicki zusammen mit vier Tänzer*innen der Frage, wie Entscheidungen funktionieren und welche Strategien damit verbunden sind. Dabei hat auch das Publikum die Wahl, denn immer wieder entscheidet es über die Szenen und den Verlauf des ganzen Stücks. WHAT TO WE DO EIN STÜCK ÜBER ENTSCHEIDUNGSFINDUNG UND STRTEGIEN VON EDAN GORLICKI 11. | 12. | 18. | 19.10. THEATER RAMPE STUTTGART
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LUCKY BASTARDS receives Guest Perforamance Award
LUCKY BASTARDS receives Guest Perforamance Award
At the 6 Tage Frei Festival @ Theater Rampe in Stuttgart, LUCKY BASTARDS received the Guest performance award supporting a northern German tour in 2020. LUCKY BASTARDS is a cross-disciplinary gala combining dance, music, visual arts, story telling and social participation. This full evening experience aims to expose, discuss and raise awareness to the theme of privilege through diverse perspectives and outlooks on socio-sub cultures. The evening is structured as a unique event that intertwines the audiences’ journey through the complex and often misunderstood theme of privilege.
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DIVING THE YONGALA receives excellent reviews
DIVING THE YONGALA receives excellent reviews
"Dem gebürtigen Israeli Edan Gorlicki obliegt es, das Schiff des Abends in den dritten Teil zu lenken – „Diving the Yongala“, eine Mischform aus Theater und Tanz, und etwas Slapstick. Ein Taucher in Montur geleitet die Gäste flossenplatschend zum Ort des Geschehens, dem Aussichtsturm. Der wird sozusagen zum Ausguck der „Yongala“. Der Kapitän und seine Crew, koffertragende Touristen an Bord, bewegen sich in Zeitlupe auf verschiedenen Ebenen. Die ZuschauerInnen mittendrin. An Bord des 1911 durch einen Taifun vor der Ostküste gesunkenen Schiffs. Es wird hektisch, „the ship is sinking“! Der Masten hängt schräg, das Schiff kippt, man spürt den Sog nach unten, die Verzweiflung ist greifbar, am eigenen Körper spürbar. Wie ein Lauffeuer breitet sich vom Scheitel bis zur Sohle eine Gänsehaut aus. Es kommt der Moment, in dem sich der Kapitän verzweifelt an sein Steuerrad klammert. Und letztlich in schlangenhaften Bewegungen die Treppe hinuntergleitet, man hört das Wasser rauschen. Und man kann gar nicht anders, als der Besatzung der „Yongala“ in die Tiefen zu folgen. Der Sog ist zu stark. Doch kurz vor der „Bewusstlosigkeit“ erreichen einen akustische Schimmer der Hoffnung. Die Crew der „Yongala“ hat sich ihrer Alltagskleidung entledigt und mutiert in dunkel glänzenden Anzügen schuppenhaft zu einem Fischschwarm. In der Tat ist die gesunkene „Yolanga“ heute eine der wichtigsten ökologischen Lebensräume. Vielleicht haben die etwa 120 Gäste der Premiere anfangs noch irritiert im Trüben gefischt, nicht ahnend, was in den Tiefen des Great Barrier Reef auf sie warten würde. Herausgezogen haben sie eine Schatztruhe voller Sinnesfreude und Emotionen."
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